mattersburg.gv.at Commerzialbank: Stadt ist glimpflich davongekommen.

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Commerzialbank: Stadt ist glimpflich davongekommen.

Nach dem derzeitigen Stand der Dinge steigen die Stadtgemeinde Mattersburg und deren Tochtergesellschaften FEZ GmbH, Villa Martini GmbH und Stadtentwicklungs KG aus der Commerzialbank-Pleite relativ glimpflich aus. Das konnte Bürgermeisterin Ingrid Salamon bei der Gemeinderatssitzung am 11. August 2020 eindrucksvoll belegen.

 

„Die Stadtgemeinde hat bei der Commerzialbank einen offenen Kassenkredit in Höhe von 1,769.322 Euro. Die Guthaben bei der Bank betragen 192.047 Euro. Wir sind nach Besprechungen mit Experten zuversichtlich, dass dieses Guthaben angerechnet wird, so dass sich die Kreditsumme entsprechend reduziert", so Salamon. Generell wurde seitens der Commerzialbank kein Anlagevermögen weder von der Stadt noch von den Tochtergesellschaften verwaltet.

Salamon: „Den direkten Schaden, sofern überhaupt einer entsteht, werden wir meistern. Den indirekten Schaden werden der Bezirk und die Stadt noch Jahre spüren. Aus seriöser Sicht lässt sich hier der Gesamtschaden noch nicht absehen".

Stadt erwirbt Grundstück in der Innenstadt

Im Zuge der Gemeinderatssitzung wurde einstimmig beschlossen, ein 1180 Quadratmeter großes Grundstück in der Innenstadt in der Nähe der Volksschule zu erwerben. Der Kaufpreis beträgt 300.000 Euro. „Wir wollen verfügbare Flächen in der Innenstadt erwerben, um diese zu attraktivieren und selber Maßnahmen setzen zu können", so die Bürgermeisterin.

Teilbebauungsplan beschlossen

Für ca. 1/3 der gesamten Innenstadt wurde ein Teilbebauungsplan mit einer befristeten Bausperre beschlossen. „Ziel ist es, dadurch etwaige Bauvorhaben zu unterbinden, die einer gesunden Stadtentwicklung entgegenstehen", meint die Bürgermeisterin.

Stadion: Der Ball soll weiter rollen

Durch das Engagement mehrerer Mattersburger Persönlichkeiten zusammen mit der Bürgermeisterin wurde ein neuer Fußballverein MSV 2020 gegründet. Der Verein hat sich vorerst vor allem der Jugendarbeit verschrieben. 130 bis 140 Kindern und Jugendlichen ab der U7 soll weiterhin die Möglichkeit gegeben werden, in Mattersburg Fußball zu spielen. Auch bezüglich Pappelstadion hat die Bürgermeisterin konkrete Pläne. „Als Grundeigentümer beim Stadion wollen wir unser Stadion so zurückbekommen, wie es jetzt ist und wieder allen fußballbegeisterten MattersburgerInnen zur Verfügung stellen. Besonders freut es mich, dass der neue Verein auch eine Damenmannschaft ins Leben rufen will".

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