mattersburg.gv.at Stadtgemeinde fördert Leist bares wohnen

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Stadtgemeinde fördert Leist bares wohnen

salamon, koller

Mattersburg ist eine moderat wachsende Stadt, die vor allem bei Jungfamilien sehr beliebt ist. Dementsprechend begehrt sind Bauplätze, Reihenhäuser und Wohnungen im Stadtgebiet.

In den letzten Jahren hat die Stadtgemeinde viele Akzente zur Wohnraumschaffung gesetzt.

Im Bereich der Pielgasse wurden 2015 insgesamt 30 Bauplätze aufparzelliert. Die wunderschön gelegenen Grundstücke sind ca. 800 Quadratmeter groß, fünf davon sind noch zu einem Quadratmeterpreis von 91,50 Euro zu haben. Infos im Rathaus unter 02626/623 32.

 

Startwohnungen für die Jugend

In Kooperation mit der OSG werden in der Wienerstraße 28 Startwohnungen errichtet. Die Wohnungen sind ca. 55 qm groß und günstig. „Bei diese Initiative steht ganz konkret der junge Mensch im Mittelpunkt. Wir wollen dadurch dem Phänomen ‚Wohnen wird Luxus' bewusst entgegensteuern und jungen Menschen das erste selbstständige Wohnen ermöglichen," erklärt Bürgermeisterin Ingrid Salamon.

Die Nachfrage nach den Wohnungen ist sehr groß. „Der Weg ist der richtige, nämlich Leist bares Wohnen auch für junge Menschen in Zukunft sicher zu stellen", betont Salamon. Baubeginn für die Startwohnungen war im Herbst 2016, die Fertigstellung ist für Ende 2017 geplant. Interessierte können sich bei der OSG unter 02682/62 354-19 melden.

Auch im Ärztentrum wurden vier Wohnungen adaptiert, die bereits vergeben sind.

Betreutes Wohnen

Nicht nur für die Jugend, auch für ältere Menschen gibt es in Mattersburg sehr gute Wohnmöglichkeiten. Die Stadtgemeinde Mattersburg bietet seit

Sommer 2016 neben dem pro mente-Haus „Betreutes Wohnen" an. In einem eigenen Bau wurden seitens der Gemeinde ebenfalls gemeinsam mit der OSG 10 Wohneinheiten für „Betreutes Wohnen" errichtet.

Die Stadtgemeinde wird auch in Zukunft danach trachten, günstige Bauplätze zu erwerben und an die Bevölkerung weiterzugeben. „Diesbezüglich hat auch ein Umdenken der Grundstückbesitzer stattgefunden. Das ist erfreulich", so die Bürgermeisterin.

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