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Aktuelles

Sozialprojekt Nachbarschaftshilfe Plus
24.09.2018

Unter dem Motto "miteinander & füreinander" wird das Projekt "Nachbarschaftshilfe Plus" bereits seit 2014 erfolgreich in Gemeinden des Bezirkes Oberpullendorf, in Kärnten und auch im Waldviertel umgesetzt. Das Projekt wird heuer auch in Mattersburg realisiert. Am 3. Oktober um 19 Uhr gibt es dazu im Florianihof einen Informationsabend.

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Leerer Kindergarten abgebrannt
23.09.2018

schutt

Im leer stehenden Kindergarten in der Hochstraße in Mattersburg war für Samstag Nachmittag eine Feuerwehrübung angesetzt. Das in den 1960er Jahren errichtete Gebäude sollte in der kommenden Woche abgerissen werden und wurde der FF Mattersburg zur Übungszwecken zur Verfügung gestellt.

Im Zuge der Übung kam es zu einem Brand, der sich in der Dachverkleidung ausbreitete. Starke Rauchentwicklung war die Folge. Seitens der FF Mattersburg wurde sofort Alarm ausgelöst, ein Übergreifen des Feuers auf angrenzende Gebäude konnte verhindert werden. Es kam zu keinen Personenschäden.

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Mattersburg als Wohlfühlstadt für alle BewohnerInnen
21.09.2018

drei menschen vor haus

Das Angebot für die ältere Generation in Mattersburg ist einer Bezirkshauptstadt würdig. Vor allem in der Villa Martin, dem Leitbetreib im „sozialen Grätzel" der Stadt wird für ältere Menschen eine Rundumbetreuung geboten.

Die Betreuungskapazität wurde 2017 von 30 auf 50 Betten erweitert. „Das war eine gesellschaftspolitische Entscheidung. Mit dem Ausbau der Villa Martini haben wir der Entwicklung nach mehr Pflegebedarf Rechnung getragen", so Bürgermeisterin Ingrid Salamon. Eine Million Euro wurde in den Zubau investiert.

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Auszeichnung für jüdische Gedenkstätte
10.09.2018

salamon vor denkmal

Die im Vorjahr eröffnete jüdische Gedenkstätte am Brunnenplatz in Mattersburg wurde als „Ort des Respekts“ ausgezeichnet. Sie soll an das jüdische Leben in der Stadt vor 1938 erinnern. Der Brunnenplatz liegt unmittelbarer Nähe des ehemaligen jüdischen Viertels in Mattersburg.

Mattersburg zählte zu den größten jüdischen Gemeinden des Burgenlandes. 1938 lebten 530 jüdische BürgerInnen in der Stadt. Es gab eine Synagoge und eine renommierte Talmud-Schule.

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Belebung für die Innenstadt: OSG kauft MEZ
03.09.2018

drei menschen

Die OSG (Oberwarter Siedlungsgenossenschaft) hat das MEZ in der Mattersburger Innenstadt gekauft. „Das MEZ bietet aufgrund seiner günstigen Lage und den vielen Parkmöglichkeiten die optimalen Voraussetzungen für die Belebung des Stadtzentrums. Ich freue mich, mit der OSG für das MEZ einen verlässlichen Partner gefunden zu haben, der in Mattersburg und im gesamten Burgenland schon viele wegweisende Projekte auf Schiene gebracht hat", so Bürgermeisterin Ingrid Salamon.

Geplant sind Geschäfte im Erdgeschoß sowie Büros und Wohnungen in den beiden oberen Etagen. Die Planungen beginnen jetzt, der Baubeginn soll September 2019 sein.

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